Warum produzieren Pflanzen eigentlich Koffein? 
Sicherlich nicht, um uns einen Gefallen zu tun, obwohl ich mir sicher bin, das viele von uns ihnen dankbar sind. Dieser Frage bin ich in meinem Erklärfilm nachgegangen. 

Neben dem Video bekommt ihr hier einen kleinen Einblick in die Arbeit, die es braucht bis ein fertiges Video entstanden ist. Ich hatte das Glück, dass ich für dieses Video ein "Auf geht`s!" Stipendium vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft erhalten habe. Bevor ich mit der eigentlichen Arbeit am Video angefangen habe, habe ich zunächst das Explainer Camp der School of Motion absolviert, um meine Arbeit besser zu strukturieren. 

Das Ergebnis davon findet ihr hier.


Das ist das erste Mal, dass ich so ein Video komplett selber produziert habe, 
deswegen geht es wirklich ganz am Anfang los.

Recherche
Erstmal nen Kaffee...
Am Anfang kommt die Recherche. Welche Rolle spielt Koffein in Pflanzen?
Das muss ich sonst definitiv nicht machen und ich hatte seit der Uni definitiv vergessen, wie anstrengend das sein kann. Ich habe Podcasts gehört, viele Videos geguckt und auch ein paar Studien gelesen. Alles sehr spannend. Aber wie bringe ich das jetzt alles in eine gute Reihenfolge? Gar nicht so einfach.
Skript
Nachdem den Notizen kommt der Text. Dafür habe ich mir Hilfe von einer Lektorin geholt.
Ich habe ihr meine Notizen in der richtigen Reihenfolge geschickt und ein paar Tage später hatte ich einen Text. Es gab nur eine Korrektur, wo meine Notizen nicht eindeutig genug waren. Das hat mir definitiv mir und meinem Freund, der sonst alles Korrekturlesen muss (), viel Arbeit erspart.
Moodboard

Während das Skript in Arbeit war, habe ich mich weiter mit dem Video. Ich habe ein paar Moodboards erstellt. Wie soll das Video später eigentlich aussehen? Möchte ich eher einen Watercolor Look oder sehr streng geometrisch? Und dabei habe ich mir auch angeguckt, wie man z.B. Zitronenblüten, Kaffeebohnen und einen Frühstückstisch überhaupt darstellen kann. Und was zu meinen Vorstellungen passt.
Visual Treatment

Nachdem das Skript fertig war, habe ich mich an das Visual Treatment gemacht. In diesem Schritt nehme ich mir den Text vor und überlege mir, wie ich die einzelnen Abschnitte darstellen könnte und versuche es in Worte zu fassen. Das ist nicht nur für die Kommunikation mit Kund*innen ein wichtiger Step, sondern hilft mir auch, mich zu fokussieren und konkrete Ideen zu entwickeln. Wie hängen einzelne Abschnitte zusammen und wie kann ich das entsprechend darstellen.
Storyboard

Im Storyboard versuche ich jetzt die im visual Treatment entstandenen Ideen, in grobe Bilder zu fassen. Ich bekomme eine Idee, ob der Ablauf funktioniert. Allerdings muss ich gestehen, dass diese Notizen für mich wesentlich gröber ausgefallen sind, als ich sie normalerweise für  Kund*innen machen würde. Hier ging es nur darum, dass ich verstehe, was ich meine.
Mal gucken, ob ich später noch darüber fluche.
Animatic

Das bewegte Storyboard. Ich nehme die Bilder aus dem Storyboard und lege sie hintereinander zum von mir eingesprochenen Skript. 

Da das Storyboard für dieses Projekt etwas gröber ausgefallen ist, ist das Animatic dementsprechend etwas weniger hilfreich. Trotzdem habe ich beim machen einige Lücken erkannt und behoben, die mir sonst erst viel später aufgefallen wären.
Schrift und Farben
Das ist etwas, mit dem ich sonst definitiv nicht beschäftigen muss. Wenn ich mit Unternehmen arbeite, haben die eine Corporate Identity, bestimmte Farben und Schriftarten als Branding festgelegt.

Für die Farben habe ich mir erstmal überlegt, welche Farben häufig vorkommen werden und ich deswegen festlegen muss. Und dann habe ich mit einem Color Wheel rumprobiert, bis ich zufrieden war.
Sprecherin
coming soon...
Styleframes
coming soon...
Boardimatic
coming soon...
Animation
coming soon...
Sounddesign
coming soon...
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